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Tapeten Werkzeuge und Ausrüstung

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Was Sie zum Tapezieren brauchen






Tapeziertisch:

Zur Not genügt ein gewöhnlicher Küchentisch oder eine ausgehängte Tür ohne Füllung, die man über zwei Böcke legt, besser arbeitet es sich aber mit einem Tapeziertisch von 2 m Länge und 60 cm Breite, den man sich auch leicht selbst bauen kann.

Einstreichbürste:

Eine 15 bis 20 cm breite Streichbürste oder Deckenbürste.

Tapezierbürste:

Zum Anreiben und Glätten der Tapete an der Wand.

Schere:

Papierschere
Eine 25-30 cm lange Papierschere.

Senklot:

Zum Anzeichnen senkrechter Linien an der Wand für das Anlegen der Tapetenkanten.

Kleistereimer:

Am besten aus Plastik oder Email.

Nahtroller:

Aus Hartgummi oder Buchsbaumholz, nicht unbedingt erforderlich, aber praktisch zum Andrücken der Stoßkanten, bei druckempfindlichen Tapeten nicht zu verwenden.

Sonstiges:

Ein Spachtel, etwa 10 cm breit, zum Ablösen alter Tapeten, einen Spachtel etwa 5 cm breit, zum Ausbessern schadhafter Wände mit Gips oder dergleichen. Sandpapier mit Schleifklotz, Kunststoffschwamm, Zollstock, Bleistift, scharfen Beschneidmesser, saubere Leinen oder Baumwolllappen.

Klebstoffe:

Welche Art von Kleister Sie verwenden müssen, hängt vom Gewicht der Tapete ab. Lassen Sie sich beim Tapetenkauf beraten. Im allgemeinen ist es besser, dicken Kleister zu benutzen als zu dünnen.

Zellulose oder Zellkleister gibt es als Pulver in verschieden großen Packungen zu kaufen. Man rührt ihn mit kaltem Wasser an. am besten schon einen Tag vor dem Tapezieren.

Spezialkleister:

Ebenfalls in Pulverform, wird mit Wasser angerührt. Man benutzt ihn für schwere Tapeten.